Umweltfreundlicher Autofahren? Das geht!

Autofahren aber umweltfreundlich? Auf Bus oder Bahn umsteigen ist keine Alternative? Wir verraten Ihnen, wie Sie trotzdem aktiv am Umweltschutz beteiligt sein können.

Die Problemstellung kennen viele Autofahrer: Mit dem eigenen Fahrzeug weiterfahren, aber trotzdem aktiv am Umweltschutz teilnehmen können. Oft gibt es hier nur als Vorschlag den Umstieg auf öffentliche Verkehrsmittel oder dem Fahrrad. Wir geben Ihnen außerhalb dessen ein paar nützliche Ratschläge, wie Sie im Alltag Umweltfreundlichkeit mit Ihrer Fahrweise einbauen können. Denn hier lässt sich nicht nur etwas Gutes für das Klima tun, auch Sprit kann gespart werden!

An kälteren Tagen und besonders im Winter liest man oft, dass es besser ist, den Motor erstmal warmlaufen zu lassen. Dies ist aber oft überflüssig oder wird in vielen Fällen zu lang betrieben. Daher raten wir, dass Sie auch an kalten Tagen nach kurzer Zeit nach dem Anlassen des Motors schon losfahren und verringern Sie damit die Zeit des Warmlaufens und im Leerlauf.

Wenn es um die Drehzahlen geht, so ist es umweltfreundlicher, wenn Sie mit niedrigeren Drehzahlen fahren. Frühes Hochschalten lohnt sich daher. Insbesondere bei neueren Fahrzeugmodellen mit modernen Motoren lässt sich oftmals schon ab 2000 Umdrehungen in den nächst höheren Gang schalten. So kann man festhalten, dass der dritte oder vierte Gang bereits bei 30 km/h schon angebracht wäre, in den vierten oder fünften Gang kann man bereits bei 50-60 km/h schalten.

Aufmerksames Beobachten des Verkehrs ist beim Autofahren natürlich selbstverständlich. Dennoch kann hier auch der Umweltschutz profitieren, wenn Sie mit besonderer Voraussicht fahren. Wenn Sie schon einige Meter vor Ihnen eine rote Ampel sehen, gehen Sie vom Gas und lassen Sie den Wagen mit Hilfe der Schubregelung bis zur Haltelinie ausrollen. Wenn Sie stehen, schalten Sie den Motor aus oder nutzen Sie eine Start-Stopp-Automatik. Viele Phasen an Ampeln sind oft länger als gedacht und so lohnt es sich hier, aber auch im Stau, den Motor abzustellen.

Achten Sie auch auf den Druck Ihrer Reifen. Bei zu niedrigem Druck steigt der Verbrauch und auch die Abnutzung der Reifen. Der Druck sollte nicht mehr als 0,5 bar unter den vorgeschlagenen Herstellerwerten liegen. Somit sparen Sie auch Sprit, wenn Sie auf den richtigen Reifendruck achten.

Unnötiges Gepäck an Board sorgt ebenfalls für erhöhten Spritverbrauch. Hierzu gehören zum Beispiel Gepäck vom letzten Urlaub, welches immer noch im Kofferraum schlummert, leere Wasserkisten oder Dachgepäckträger, die nicht jeden Tag gebraucht werden. Meist kann dieses Gepäck vermieden werden.

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*Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem "Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen" entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der Deutschen Automobil Treuhand GmbH (DAT) unentgeltlich erhältlich ist. Die angegebenen Werte wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren (§ 2 Nrn. 5, 6, 6a Pkw-EnVKV in der jeweils geltenden Fassung) ermittelt. Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebots, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen.